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So, das hier is so quasi: Lernen mit den Tokio Hotel Menschen! xD

Ich hab beschlossen, ich laber meinen Blog zu mit den Sachen, die ich grad in Bio wiederholt hab .. und hoff, dass es dadurch besser hängen bleibt xD Und wer sich das durchliest, bekommt sogar noch ne Bio-Stunde gratis! Wohoo! Dann braucht ihr später gar nicht selber für’s Bio-Abi zu lernen, sondern könnt das ausdrucken lol
Und damit’s interessanter ist hat es immer einen Bezug zu Bill und Tom und dem .. Paarungsverhalten.

Es ist spät, ich schreib in ein paar Tagen Abitur und bin unzurechnungsfähig. >_>

Ach ja: Schubladendenken ist doof. xDD




Lektion 1

Soo .. also ich hab die letzten Tage irgendwas über Evolution von Populationen gelernt .. Gott, ich hab noch nicht mal 'ne Ahnung, was für ne Überschrift man dem Ganzen geben soll ..äh .. das hat nichts zu sagen! xD;

Also um einen Anfang zu finden: eine Population bezeichnet eine Gruppe von Individuen (äh sagen wir mal .. Zwillingstiere .. kleine haarige Bills und Toms – stellt euch Chinchillas vor xDD) einer Art (die Art wär dann das "Zwillingstier" xD) , die zur gleichen Zeit am gleichen Ort leben und sich miteinander fortpflanzen können, also keine Fortpflanzungsbarriere besteht. Es gibt nämlich unterschiedliche Arten von Fortpflanzungsschranken, z.B. aufgrund von unterschiedlichem Verhalten bei der Paarung und der Partnersuche: ein Georg verhält sich eben ganz anders als ein Tom beim Balztanz und wird von Bill daher nicht als Paarungspartner erkannt. Auch die Unangepasstheit der Geschlechtsorgane ist eine Fortpflanzungsschranke (mal n Beispiel aus’m Tierreich: Elefant und Schmetterling .. völlig nicht-passend, ne? xD).

Desweiteren wäre da noch der zeitliche Unterschied, welcher eine Fortpflanzung verhindert: so ist ein Tom um 14 Uhr noch im Tiefschlaf, während ein Gustav sich schon um 10 Uhr Vormittags paaren möchte. Die treffen sich ja gar nicht, eine Paarung unmöglich also.
Weitere Forpflanzungsbarrieren sind unterschiedliche Chromosomenzahl (die Nachkommen wären steril und nur bedingt lebensfähig, wie die Kreuzung vom Pferd und Esel -> Maulesel). Unterschiedliche Arten sind ebenfalls nicht in der Lage sich zu Paaren; Zwillingtiere sind eben etwas ganz anderes als die G-Tiere. In dem Fall wirkt die präzygotische Fortpflanzungsbarriere, welche die Befruchtung zweier verschiedener Arten verhindert. Wenn diese allerdings mal versagen sollte, weil ein Georg sich vielleicht als ein Tom verkleidet hat und einen Bill so täuschen konnte, und eine Befruchtung DOCH stattfindet, was eigentlich sehr unwahrscheinlich ist, tritt die postzygotische Fortpflanzungsbarriere in Kraft. Der entstandene Art-bastard (also keiner Art klar zugehörig, halt n Mischling zwischen Zwillingstier und G-Tier) hat dann eben eine verringerte Lebensfähigkeit und ist steril, kann also keine Nachkommen zeugen. So’n Art-Bastard wär ja auch seltsam .. ’n Bill+Georg Mischling .. Mucki-Arme und geschminkt mit Prada Täschchen rumstolzierend .. äh nein. >_>

Und wenn wir schon mal bei der Fortpflanzung sind: es gibt zwei verschiedene Fortpflanzungsstrategien: die r-Strategie und die K-Strategie. Allgemein kann man sagen Qualität(K) v.s. Quantität(r).
Die Zwillingstiere pflanzen sich natürlich mit der K-Strategie fort (das ist festgelegt, kann kein Tier so für sich entscheiden xD). Bei dieser dauert die Entwicklung der Jungen eher lange, doch es erfährt von den Eltern, Bill und Tom, eine ausgeprägte elterliche Brutpflege. Auch hat es nicht so viele Geschwister: meistens kommen Zwillinge xD. Die Toms und Bills vermehren sich nicht so stark, dafür haben sie eine lange Lebensspanne zu erwarten (es sei denn sie fallen ihrem größtem, natürlichen Feind zum Opfer: dem Groupie), die Geburtenabstände sind ebenfalls eher lang, der Fortpflanzungsbeginn setzt eher spät ein (Toms und Bills wollen eine lange Zeit nur miteinander „spielen“). In den meisten aller Fälle haben Zwillingstiere auch eine hohe Körpergröße und ein großes, leistungsstarkes Gehirn. Außer Zwillingtieren gehen auch Bären, Wale, Menschen und so genannte „soziale Insekten“ wie Ameisen und Bienen der K-Strategie nach.

Den Gegensatz dazu bildet die r-Strategie, welche vorzugsweise von den Groupies missbraucht äh verwendet wird. Bei dieser geht die Individualentwicklung sehr schnell voran (frühreif und so xD), die Körpergröße ist dabei eher gering, wie auch die Größe und Leistungsfähigkeit des Gehirns. Der Fortpflanzungsbeginn setzt früh ein, die Geburtenabstände sind sehr gering und die Wurfgröße riesig. Dabei wird auf die elterliche Fürsorge gar kein Wert gelegt: der Großteil des Wurfs stirbt sowieso, oder wird gefressen – nur wer von Anfang an am Optimalsten angepasst ist, erreicht das Erwachsenenalter.
Typische r-Strategen außer den Groupie-Tieren sind Mikroorganismen wie Bakterien, aber auch Frösche, Kleinkrebse etc. R-Strategen sind in der Lage neue Lebensräume rasch zu besiedeln (und zum Mainstream zu werden x_X).

Jedoch kommt es zu keiner Übervölkerung! Wir freuen uns und fragen uns wieso?! Bei dieser Fortpflanzungswilligkeit der Groupie-Tiere?!

Wir warten gespannt auf die nächste Lektion mit den Antworten auf diese Fragen und vielem mehr! xDD



[Themen in Lektion 1 --> Population | Fortpflanzungsschranken | Fortpflanzungsstrategien ]
16.4.07 09:51


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