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Lektion 18

Das Schulwesen.

Funktionen der Schule nach Fend:
Fend nach erfüllt die Schule 4 wesentiliche Aufgaben:
1. Qualifikation: Vorbereitung auf’s spätere Leben, Wissen genauso wie soziale Tugenden werden vermittelt (oder jedenfalls versucht). Zum Beispiel, wenn Eltern zu Hause keine Zeit für die Kinder haben, nicht viel Kommunikation da ist, haben Kinder nirgendwo gelernt, dass es zur Kommunikation gehört seinen Gegenüber ausreden zu lassen und dann erst zu antworten. Das mal als ganz banales Beispiel. Viele Kinder und nicht Kinder rallen das aber wirklich nicht xD;;
2. Integration: Die Normen und Werte der gegebenen Gesellschaft werden vermittelt. Soziale Weiterbildung quasi, man kriegt Bescheid, wie die Welt in der man lebt funktioniert, ohne aktiv an ihr teilzunehmen.
3. Selektion: Durch verschiedene Abschlüsse bekommt man bestimmte soziale Rollen zugewiesen; mit Hauptschulabschluss kann man kein Arzt mehr werden; sollte man jedenfalls nicht. xD Die Möglichkeit des Studiums fällt weg, man wird quasi ausselektiert ..
4. Personalisation: Förderung der individuellen Persönlichkeit durch Interaktion und Konfrontation mit anderen Individuen und auch Wählen individueller Fächerkombination abgestimmt auf die Persönlichkeit und individuelle Interessen und Ziele.



Eine Institution wie die Schule leistet auch bestimmte Dinge, diese hat Herr Hierdeis aufgelistet. u_u

Positive Auswirkungen:
1. Sicherheit im Verhalten durch Vorgabe von Verhaltensmustern. Damit ist gemeint, dass man entlastet wird, wenn man sich selbst unsicher ist, wie man sich benehmen soll und einfach ein gegebenes Verhaltensmuster übernimmt. Zum Beispiel übernehmen Mädchen manchmal einfach das gegebene Verhaltensmuster des schwachen Geschlechts, die Draufgängerische, die Stille. Man braucht nicht mehr viel nachdenken und überlegen, welches Verhalten in der jeweiligen Situation am besten die eigene Idividualität ausdrückt, sondern greift auf diese Muster zurück.
2. Soziales Handeln wird durch die Vorgabe von Verhaltensmustern erleichtert, wie oben schon erklärt.
3. Duch die Vorgabe von Verhaltensmustern wird die Gesamtkultur stabilisiert, weil spontane, unberechenbare Handlungen verhindert werden und alles mehr oder weniger berechenbar und einschätzbar bleibt.
4. Dadurch wird natürlich auch das Verhalten kontrolliert. Das kann man auch hierdurch deutlich machen, dass obwohl jemand mit seinem Job unzufrieden ist, er trotzdem jeden Tag ins Büro geht und seinen Job macht, weil das ein gegebenes Verhaltensmuster ist, es von ihm erwartet wird und es einfach bequem ist. Die wenigsten verfolgen ihre Unzufriedeneht soweit, dass sie versuchen gegen den Kapitalismus, Korruption, Terrorismus, Verbrechen und alles, was einen sonst im Leben nicht gefällt vorzugehen, es ist einfach viel zu anstrengend. Stichwort Zivilcourage: Passanten beobachten irgendwas und gehen weiter.
5. Wenn eine Vielzahl an Verhaltensmustern gegeben sind, bedeutet das Freiheit, weil man die Wahl hat, wie man sich verhält und dabei immer noch halbwegs von der Gesellschaft akzeptiert wird.

Negative Auswirkungen:
1. Überholte Werte behindern den sozialen Fortschritt: ähm, also wenn die Leute von vor 100 Jahren noch leben würden, würden sie bestimmt sagen, dass es für eine Frau unschicklich ist Auto zu fahren oder so. xD
2. Behinderung der sozialen Entfaltung des Einzelnen. Einerseits gilt Individualismus als wertvoll und wichtig, andererseits zwingt die Gesellschaft einen in die Konformität. Wer sich jedoch trotzdem in die Normen nicht einfügen will, muss mit Diskrieminierung und Abgrenzung rechnen. Zum Beispiel Bill: im Grunde sagt Kleidungsstil und ob man sich schminkt oder nicht rein gar nichts über die sexuelle Ausrichtung aus, dennoch nehmen die meisten an, dass er einfach nicht auf Mädchen steht. xD Ausserdem ist sein Stil manchmal so individuell kombiniert, sodass es viele ablehnen. Weil es von der gewohnten Norm abweicht, oder weil es den eigenen Geschmack nicht trifft? Tja Leute, das ist Individualität.
3. Bei einer zu starken Anpassung kann die kritische Rationalität und das soziale Verantwortungsbewusstsein drunter leiden. Zum Beispiel, wenn man für etwas mit „es war schon immer so“ argumentiert und die Berechtigung einer Norm nicht hinterfragt. Warum sollten Jungs kurze, oder relativ kurze Haare haben? Weil es schon immer so war?
4. Beeinträchtigung der Freiheit durch zu starke Abhängigkeit von Verhaltensmustern. Vor allem, wenn man Verhaltensmuster unkritisch übernimmt. Rauchen, weil es alle tun. Die Fremdbestimmung ist größer als die Selbstbestimmung.
5. Verhaltensunsicherheit kann gefördert werden, wenn Verhaltensmuster einander widersprechen. Zum Beispiel Bill wieder xD Der Lieblingsjunge ist einfach so ein gutes Beispiel lol Also der Widerspruch zwischen dem Verhaltensmuster eines 0815 17-jährigen Jungen: steht auf nackte Tatsachen, Prahlen, aufgeplustertes Ego, das oft und gerne präsentiert wird (Tom also xD) und im Gegensatz dazu der Aspekt der Persönlichkeit, der kreativ, sensibel und emotional ist und wenn beides zum eigenen Wesen gehört und beiden von unterschiedlichen Seiten erwartet wird, das unter einen Hut zu kriegen , oder einen Bereich zu betonen und den anderen abzuschwächen.
10.5.07 14:42
 


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